Prozessoptimierung im Meldewesen

Die Einführung von CRD IV/CRR mit neuen Meldebereichen und erweiterten nationalen Vorgaben erfordert zusätzliche Ressourcen für die Abwicklung der regulatorischen Meldungserstellung. Gleichzeitig sind die Budgets für das Meldewesen begrenzt. Weitere Belastungen sind bereits absehbar – so im Bereich des Millionenkreditmeldewesens mit der Absenkung der Meldegrenze und der Streichung von Ausnahmetatbeständen im Kreditbegriff.

Echte Datenqualität sorgt für geringere Aufwände. Das ist machbar!  

Unsere Erfahrung zeigt, dass die Verbesserung der Datenqualität ein zentraler und relevanter Ansatzpunkt ist, um zusätzliche Aufwände im Meldewesen zu begrenzen. Dabei analysieren wir die Prozesse zur Meldungserstellung genau und definieren Qualitätsziele für Daten und Meldungen. So können wir die Aufwände je Meldung signifikant verringern und die Mehraufwände für zusätzliche oder erweiterte Meldungen wenigstens teilweise kompensieren. Außerdem überprüfen wir die Tätigkeiten bei der Meldungserstellung und identifizieren historisch Gewachsenes auf seinen Zielerreichungsbeitrag. Erfahrungsgemäß schlummert auch hier Potenzial, das durch einen geschulten Blick von außen identifiziert und gehoben werden kann.

Ihre Vorteile:

  • Wir führen eine IST-Analyse durch und zeigen Ansatzpunkte für die Optimierung. 
  • Unser breit gefächertes Expertenwissen ermöglicht eine zusätzliche Einbindung von SKS Spezialisten zu einzelnen Meldebereichen und Spezialthemen.
  • Aufgrund mehrerer Referenzprojekte profitieren Sie von unseren Best-Practice-Ansätzen.

Sprechen Sie uns an!

SKS steht für Expertise im Bereich Business Process Management gepaart mit der langjährigen Erfahrung in der Beratung von Kreditinstituten sowie der tief greifenden Kenntnis der Inhalte im Bereich des regulatorischen Meldewesens.